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Es wird auch dem Laien klar das im Bereich der privaten Sachversicherung für den Vermittler kein Geld zu verdienen ist, im Gegenteil es sich hier i.d.R. um ein Zuschussgeschäft handelt.
Die Provisionen im Bereich PKV/Leben/Rente hingegen sind naturgemäß deutlich besser und sorgen hier für einen Ausgleich. Es ist nun mal nicht getan zum Kunden zu fahren und nach einer Stunde 1200 € zu verdienen.
Betrachtet man den gesamten Ablauf und die Aufgaben des Maklers ergibt sich ein sehr viel differenziertes Bild
Kontaktgespräche Terminvereinbarung -> Termin 1. Anfahrt, Kundengespräch, Bedarfsanalyse, Rückfahrt.
Angebotserstellung, ggf. Angebotsvoranfragen, Eingabe in Datenbanken, Dokumentationen
Erstellung VVG konfirmer Angebote, Beratungsdoku, usw.
ggf. weiterer Termin oder Zusenden per Post oder Mail . Sofern die Unterlagen übergeben werden ist genaugenommen kein Abschluß möglich da die Klausel (hinreichend Zeit zum Durchlesen der Bedingungen und Unterlagen) kaum erfüllt werden kann.
2 oder 3 Termin. Anfahrt, Kundengespräch, beantworten der Kundenfragen, Vertragsabschluss, Rückfahrt.
Archivierung der Vertragsunterlagen, Versand an den Versicherer. Bearbeiten von Rückfragen z.B. Gesundheitsfragen usw. Überprüfung der Police. regelmäßige Betreuung.
usw.
Dies soll nur mal eine kleine Info darüber geben mit welchen Aufwand ein Vertragsabschluss heutzutage verbunden ist.
Die eigentliche Aufgabe im Hintergrund bleibt für den Kunden meist völlig verborgen.
# Weiterbildungsmassnahmen, # Zertifizierungen, # Produkt- und Softwareschulungen, Marktanalysen,
Softwareeinkauf für Vergleichsprogramme, Software für Kundendatenbank, Homepage, Internetauftritt
Vermögensschadenhaftpflicht 1. Mio € , Ausfallbürgschaften je Gesellschaft zwischen 8-20 € mtl.
usw.
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